Chronik des Kinderzentrums St. Josef (bis 1988 Josefsheim)
2005 - 2011 einklappen...
2005
Umzug der Therapeutischen Tagesgruppe (TG) 3 in die neu renovierten Räume in der Haußmannstraße 158
Umzug der Hausaufgabenräume von Kita 1 und 2 (ABC-Räume) in die nun frsch renovierten Räumlichkeiten, die zuvor von der TG 3 genutzt wurden
Eröffnung der Kita 7 mit 20 Krippenplätzen
Umzug der DWG 1 in ein neu erworbenes un renoviertes Haus in Stuttgart/Gaisburg
2006
Übernahme der Maria Regina gGmbH (100 %)
Eröffnung der Dienststelle Bad Cannstatt
Auflösung der letzten Tagesgruppe und Integration von 5 HzE-Plätzen in die neu gegründete Kita 8
Gründung der St. Josef Kinder- und Familien-Stiftung beim Kloster Sießen zur langfristigen Unterstützung der Arbeit in der St. Josef gGmbH
Ab Oktober erste Schritte in Richtung Early Excelence Center (EEC)
2007
Erwerb des Hauses Faberstraße
9
Eröffnung
des Familienzentrums im September
St. Josef und GHS Ostheim wurden für das Modellprojekt "Bildungshaus 3 - 10" ausgewählt
2008
Eröffnung 2 weiterer
Krippengruppen und Umstrukturierung der Kindertagesstätte
Integration
der Maria Regina gGmbH in die St. Josef gGmbH
Erweiterung Kita 8 um 10 Plätze
2009
Eröffnung der Kita 9 und 10 in der Urachstraße 37
2010
Beginn der Schulsozialarbeit an der Berger Schule zum Schuljahr 2010/11
St. Josef wird Partner für das Zeppelingymnasium und übernimmt das „pädagogisch betreute Mittagessen“
2011
Übernahme der Kita Maria Regina und der Kita Rappelkiste Bad Cannstatt
Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte in der Augsburgerstraße 41
1995 - 2004 weiter...
1996
Eröffnung der 3. Außenwohngruppe und einer Jugendwohngemeinschaft in Bad Cannstatt
1997
Gründung der St. Josef
Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige GmbH
Sommer 97 - Umzug
einer Außenwohngruppe in den Wasserbergweg 28
Eröffnung der
Kontaktstelle für Betreutes Jugendwohnen in der Lehmgrubenstr. 24
Sanierung ehem. Außenwohngruppe Haußmannstr. 159 - Eröffnung
einer Jugendwohngemeinschaft
Eröffnung einer weiteren
Jugendwohngemeinschaft in der Rotenbergstr. 119 B
Schließung
der Außenwohngruppe in Zuffenhausen infolge der Regionalisierung
Beginn der
Sanierungsmaßnahmen in der Haußmannstr. 158, 160 und Kniebisstr. 2
und 4 im Sommer 1999
Schließung der
Therapeutischen Tagesgruppe 5 in Stuttgart Wangen am 28.07.2000
(infolge der angestrebten Regionalisierung der Jugendhilfe in
Stuttgart)
Erwerb eines Hauses in der Farrenstr. 28 - Beginn der
Sanierungsmaßnahmen im Herbst 2000
1998
Eröffnung einer weiteren Jugendwohngemeinschaft in Stuttgart/Ostheim
Schließung der Außenwohngruppe in Zuffenhausen infolge der regionalisierung
1999
Beginn der Sanierungsmaßnahmen in der Haußmannstraße 158, 160 und Kniebisstraße 2 und 4
2000
Schließung der Therapeutischen Tagesgruppe 5 in Stuttgart-Wangen am 28.07.2000 (infolge der angestrebten Regionalisierung der Jugendhilfe in Stuttgart)
Erwerb eines Hauses in Stuttgart/Gablenberg - Beginn der Sanierungsmaßnahmen im Herbst 2000
2001
Ende Oktober 2001 - Umzug der bisherigen Wohngruppe 2 in die fertig gestellte Außenwohngruppe Farrenstr. 28
Mitgründung der Maria Regina gGmbH in Bad Cannstatt (Anteil 25 %)
Eröffnung einer Kinderkrippe mit 10 Kleinkindern im April und einer weiteren Gruppe mit integrativen Angeboten im September
Seit Juli 2002 Umsetzung der Regionalisierung der Hilfen zur
Erziehung in Stuttgart – damit verbunden Umbau der Angebote im gesamten
Erziehungshilfebereich
Eröffnung der Dienststelle Nord und Süd für die ambulanten Hilfen
zur Erziehung und Umbau von 2 Therapeutischen Tagesgruppen (TG) zu
Flexiblen Gruppen (FG)
September 2002 - Eröffnung einer Gruppe Hort an der Schule mit 20 Schulkindern
Erwerb eines Hauses in der Faberstr. 11
2002
April: Eröffnung einer Kinderkrippe mit zehn Kleinkindern und im September einer weiteren Kinderkrippe, durch Umstrukturierung innerhalb der Kindertagesstätte wird eine Gruppe zur Integrativen Gruppe
Seit Juli 2002 Umsetzung der Regionalisierung der Hilfen zur Erziehung in Stuttgart - damit verbunden Umbau der Angebote im gesamten Erziehungshilfebereich
September: Eröffnung einer Gruppe Hort an der Schule mit 20 Schulkindern
2003
Umzug der Dienststelle Süd in die neuen Räume in der Kniebisstraße 29
Erwerb eines Hauses in Stuttgart/Gaisburg - Beginn der Sanierungsmaßnahmen im Winter 2003
2004
Eröffnung der Dezentralen Wohngruppe 3 im Juni
Erscheinen der ersten Ausgabe von Josi Aktuell, der Mitarbeiterzeitung des Kinderzentrums
Erwerb eines Hauses in der Schurwaldstr. 22
1975 - 1994 weiter...
1976
Erwerb von 2 Gebäuden in der Haußmannstraße
1979
Eröffnung zwei weiterer Heimgruppen
1981/82/83
Eröffnung jeweils einer Therapeutischen Tagesgruppe
1982
Schaffung einer Jugendwohngemeinschaft
1985/87
Eröffnung jeweils einer ausgelagerten Therapeutischen Tagesgruppe im Stadtteil Stuttgart-Gablenberg und in Stuttgart-Wangen
1987
Eröffnung einer Außenwohngruppe für Kinder und Jugendliche in Stuttgart-Zuffenhausen
1988
Beginn des Betreuten Jugendwohnens
Umstrukturierung des Heimes mit differenziertem Betreuungsangebot
Eröffnung der sechsten Therapeutischen Tagesgruppe
Änderung des Namens von "Josefsheim" in "Kinderzentrum St. Josef"
1990
Erwerb eines Hausteils, Haußmannstraße
159 - Eröffnung einer weiteren Außenwohngruppe für Jugendliche
1994
Übertragung der Leitung auf "weltliche" Angestellte
Umstrukturierung der Kindertagesstätte in altersgemischte und offene Gruppen
1945 - 1974 weiter...
1945
Neubeginn im Kindergarten
1945/47
Notunterkunft für 3 Schulklassen der Mädchenoberschule St. Agnes
1947
Eröffnung des Säuglingsheimes, Rückkehr der evakuierten Kinder
1949
Wiedereröffnung des Tagheimes
und des Schülerhortes
1953
Aufstockung des Gebäudes in der Kniebisstraße
1958
Bezug des neu gebauten Schülerhortes
1974
Umstruktuierung des Kinderheimes in 4 alters- und geschlechtsgemischte Gruppen
1925 - 1944 weiter...
1925
Übernahme des Vereinshauses St. Nikolaus in der ehemaligen Wirtschaft Kniebis durch das Kloster Sießen
Eröffnung des Kindergartens und der Nähschule
1926
Eröffnung des Herz-Jesu-Kindergartens
1928/29
Beginn der Tätigkeit im Tagheim und im Schülerhort
1930
Eröffnung der Handelsschule und Erteilung von Musikunterricht
1931
Bezug des Erweiterungsbaues in der Kniebisstraße
1933
Fortbildungskurse für arbeitslose Frauen und Mädchen
1935
Aufnahme der Kinder im neu geschaffenen Vollheim
1939
Errichtung einer Rettungsstelle des Sicherheits- und Hilfsdienstes
1942
Unterrichtsverbot für private Schulen: Schließung der Handelsschule und der Nähbetriebe, Luftschutz- und Sanitätskurs, Polizeistelle, Caritasstelle
1943
Kinderlandverschickung: Reduzierung der Kinderzahl in allen Bereichen, Schließung des Hortes